Pollino

Grotta delle ninfe bei Cerchiara und das Kloster S.Maria delle Armi. Auf dem Weg nach Cerchiara findet man die Grotte delle Ninfe, eine warme Schwefelquelle, die in einer Höhle (Naturgrotte) entspringt. Das schwefelhaltige Wasser des Schwimmbeckens hat eine Temperatur von 30° Grad. Hier sind einige erlesene Gemälde aus dem Jahre 700. Gegenüber von Cerchiara befindet sich die kalkkliooe des Monte Sellaro, 1439m, an dessen Südhang, wie auf einem Balkon über der Ebene von Sibari, das Kloster S. Maria delle Armi liegt, eine Felsenkirche mit einer antiken byzantineschen Ikone. Civita mit seiner Raganello-schlucht Das Albanierdorf mit seinen 1500 Einwohnern liegt 450 m über dem Meer am südwestlichen Abhang der Pollino-Gruppe, zwischen Felsen gebaut und gegenüber die hohe Steilwand hinter der Raganello-Schlucht, (eine Schlucht 15 Km. Lang, der längste Canyon Italiens). Pollino Der Ausgangspunkt für Wanderungen in den Pollino- Nationalpark ist Morano. Es ist eines der schönstgelegenen und gebauten Dörfer Kalabriens, an eimen Bergkegel gegenüber dem Pollino.Sehenswert sind die reste der normannischen Burg (wiederhergestellt im XVI.Jh.) In der Kirke von S. Bernardino aus dem XV. J h. befinden sich im Inneren zahlreiche Kunsthandwerke. Das Wilde Orsomarso Zwischen dem Pollino und dem Tyrrhenischen Meer erstreckt sih eine unberührte Gebirgs-welt der Montagna Orsomarso. Einsamer und wilder als der Pollino. Eine bizarre Felshandschaft wie auf altchinesischen tuschzeichnun-gen. In den Hochlagen findet man ausgedehnte Buchenwälder mit Bächen und vielen Quellen. Orsomarso Zwischen steiler Bergwand und Felsnadeln gequetschtes Dorf, unten zwischen den Gärten der Fluß Argentino. Durch das Tal des Flusses Laos erreicht man den Ort Papasidero, bekannt wegen der " Grotta del Romio" -Einsiedlergrotte mit einer naturalischen Felsgravierung, eines Urochsen, wiederentdeckt 1926.